Wie können russlanddeutsche und weitere postsowjetische Erfahrungen stärker in der deutschen Erinnerungskultur sichtbar werden?
Am 13. Oktober 2026 um 17:00 Uhr präsentieren wir online die Ergebnisse unseres Projektes „Gemeinsam Erinnern – Inklusive Erinnerungskultur in der postmigrantischen Gesellschaft“.
Entstanden sind vielfältige Projekte zwischen Familiengeschichte und Biografie, Kunst und Literatur, historischer Spurensuche sowie neuen Bildungs- und Vermittlungsformaten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen ihre Arbeiten in einer kompakten digitalen Werkschau vor; anschließend möchten wir gemeinsam über Perspektiven einer vielfältigen Erinnerungskultur diskutieren.
Ort: Zoom
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung: vincent.regente@deutsche-gesellschaft-ev.de
Der Zoom-Link wird vorab zugesandt.
Das Projekt wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert und ist eine Kooperation der Deutschen Gesellschaft e. V., der Akademie am Tönsberg und des Kulturreferats für Russlanddeutsche.
Weiterführende Informationen unter: https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/veranstaltungen/studienreisen/2082-2026-ge.html