Herzliche Einladung zum Europäischen Geschichtsforum am 21 und 22 Mai 2026, veranstaltet von der Heinrich Böll Stiftung Berlin.
40 Jahre nach Tschornobyl: Was können wir heute daraus lernen?
Das Europäische Geschichtsforum untersucht in der diesjährigen Ausgabe, wie Umweltbewegungen in ganz Europa entstanden, sich entwickelten und den politischen Wandel prägten – von Anti-Atom-Protesten bis hin zu umfassenderen Kämpfen für Demokratie.
Mit einem Schwerpunkt auf Ost- und Südosteuropa. Angesichts des heutigen Krieges von Russland in der Ukraine diskutieren wir auch die Zusammenhänge zwischen Autoritarismus, Gewalt und Umweltzerstörung.
Kommen Sie mit Historiker:innen, Journalist:innen und Akteuren der Zivilgesellschaft zu einem transnationalen Austausch über Vergangenheit und Gegenwart zusammen.
Offen für alle, die sich für Geschichte des 20./21. Jahrhunderts interessieren. Weitere Informationen zur Anmeldung und Programm:
https://calendar.boell.de/en/event/history-environmental-movements-eastern-and-southeast-europe
Die Konferenz findet auf Englisch statt.
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We cordially invite you to the European History Forum on May 21 and 22, 2026, organized by the Heinrich Böll Foundation Berlin.
40 years after Chornobyl: what can we learn for today?The European History Forum 2026 explores how environmental movements acrossEurope emerged, evolved, and shaped political change—from anti-nuclear protests to broader struggles for democracy.Witha focus on Eastern and Southeastern Europe, and in light of today’s Russian warin Ukraine, we also discuss the links between authoritarianism, violence, and environmental destruction.Join historians, journalists, and civil society actors for a transnational exchange on past and present.
The event will be held in English. Open to everyone interested in 20th/21st century history.
Please find all details and register here:
https://calendar.boell.de/en/event/history-environmental-movements-eastern-and-southeast-europe