Diskussion: Vier Jahre Krieg in der Ukraine – Zwischen Friedensverhandlungen und humanitärer Katastrophe
19.02.2026, 19:00 – 21:00 Uhr
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Straße der Pariser Kommune 8A
10243 Berlin
Seit bereits fast vier Jahren dauert der russische Angriff auf die Ukraine an und hat zu vielen Opfern geführt. Durch die großflächigen Angriffe Russlands auf die Energieinfrastruktur der Ukraine erleben die Menschen im Land derzeit durch Stromausfälle eine humanitäre Notlage, die schärfste seit Kriegsbeginn. Während die Kämpfe entlang der Front und der Beschuss des gesamten Landes mit Drohnen und Marschflugkörpern anhält, finden auch Verhandlungen in verschiedenen Gesprächsformaten statt. Ob diese zu einem Erfolg führen, ist mehr als ungewiss.
Wir wollen angesichts der aktuellen Lage ins Gespräch kommen und fragen: Wie kann ein Frieden in der Ukraine erreicht werden? Welche Rolle könnte dabei Deutschland spielen? Und was würde ein Abkommen für die Menschen in der Ukraine bedeuten? Wie können die Menschen in der Ukraine derzeit humanitär unterstützt werden?
Es diskutieren:
Taras Salmaniuk, Ukrainische Linke Initiative
Lea Reisner, MdB, Sprecherin Internationale Beziehungen Die Linke